Gebetsfahnen
25 Fahnen (ca. 20 x 17 cm)
befestigt an einer ca. 5,00 m langen Schnur, fertig zum Aufhängen
Im Tibetischen Buddhismus wurde das gleiche Symbol aus dem schamanistischen Glauben des Bön übernommen. Hier Tritt es in Gesellschaft der vier Tiere der Himmelsrichtungen ( Garuda resp. Kyung , Drache , Tiger und Schneelöwe ) auf, die ihrerseits aus der chinesischen Mythologie stammen.
In diesem Zusammenhang wird das Windpferd meistens ohne Flügel dargestellt, dafür trägt es die Drei Juwelen des Chakravartin , auch " Wunscherfüllendes Juwel " genannt. Es soll bei seiner Erscheinung Friede , Wohlstand und Harmonie verbreiten. Die rituelle Anrufung des Windpferdes erfolgt morgens und bei zunehmendem Mond durch ein Rauchopfer .
Auf den tibetischen Gebetsfahnen sind in den Ecken meistens die vier Tiere der Himmelsrichtungen und in der Mitte das Windpferd dargestellt. Von diesem haben die Fahnen auch den Namen Lung-Ta übernommen. Sie flattern im Wind, und transportieren so die Gebete zum Himmel wie das im Wind fliegenden Pferd.
leichte Abweichungen möglich Beispielfoto -
Farbabweichungen durch Blitzlicht, Lichteinfall, etc. möglich