Kultobjekte & Ritualobjekte aus dem Buddhismus

  • Gebetsmühlen und Glocken
  • Malas oder Gebetsketten
  • Gebetsfahnen, Gebetsschal oder Khatas, Gyaltsen - Tempel Gyaltsen
  • Buddhistische Türbehänge und Wandbehänge
  • Thangkas Rollbilder des tantrischen Buddhismus
Gebetsfahnen · Khatas · Gyaltsen · Gebetsketten · Malas · Rosenkränze · ManiSteine · Türbehänge · Butterlampen · Dipas · Bhumba · Torma · Kalasa · Mandalas · Kapalas · Pustakas · Gebetsbücher · Dorje · Glocken · Gebetsmühlen · Phurbas
Gebetsfahnen Länge 4 Meter
wetterfestes Polyester

25 Fahnen (Grösse einer Fahne ca. 13 x 12 cm)
in den 5 Farben der Elemente
befestigt an einer ca. 4,00 m langen Schnur, fertig zum Aufhängen

Lieferzeit: ca. 2 bis 5 Tage ca. 2 bis 5 Tage
(Ausland abweichend)
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Gebetsmühlen

Die Gebetsmühle wird im Uhrzeigersinn (Umlaufrichtung der Erde um die Sonne) in Schwung gebracht, dabei wird die Trommel durch das Gewicht um die Achse gedreht. Anhänger der Bönreligion drehen in die entgegengesetzte Richtung.
Jede Umdrehung rezitiert das Mantra " Om mani padme hum ", welches vielfach auf der Gebetsrolle innerhalb der Trommel steht. Das wichtigste Instrument innerhalb der buddhistischen Zeremonien ist die Handglocke Tribu.

Glocken

Die Glocke, die den weiblichen Aspekt darstellt, steht für prajna (die Weisheit).
Ghanta, die Glocke, Sinnbild der Vergänglichkeit, des weiblichen Prinzips, repräsentiert die Weisheit. In den buddhistischen Traditionen oder Zeremonien wird die Tempelglocke zusammen mit dem Dorje verwendet.
Die Pagodenglocken hängen an den Dächern von Pagoden, Tempeln oder Häusern. Der Wind bewegt das Blatt am Klöppel der Glocke - wie beim Windspiel - und läßt die Glocke erklingen.
Mandala Glocken werden ebenfalls in buddhistischen Zeremonien verwendet, sie läuten u.a. eine Zeremonie an oder aus. Mala ist die Bezeichnung für eine Gebetskette im Hinduismus Buddhismus, vergleichbar dem katholischen Rosenkranz.

Malas / Gebetsketten

Malas in unterschiedlichen Größen, Längen und Materialien besteht meist aus Naturstoffen, im Buddhismus werden als Perlen oft die Samen, die Früchte vom Bodhibaum genommen, da Buddha Shakyamuni unter einem Bodhi Baum Erleuchtung erlangte.
Im Shop finden sie auch Gebetsketten aus Knochen oder Horn.
Eine Mala hat in der Regel 108 einzelne Perlen. Die 109. Perle auf einer Mala wird die sumeru das Stupa oder die Guruperle genannt.

Gebetsfahnen

Den Gebetsfahnen spricht man einen sehr starken heilsamen Einfluss auf Umwelt, Menschen, Tiere und Pflanzen zu. Aber man erwartet von ihnen auch die Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Disharmonien und deren Wandlung ins Positive.
Gebetsfahnen sind beliebte Geschenke zu Hochzeiten und Geburten. Sie werden aber auch als Zeichen treuer Freundschaft verschenkt.

Gebetsschal oder Khatas

Die Khata, Gebetsschal, ist ein traditioneller tibetischer Begrüßungsschal, gefertigt aus Seide als Symbol für das reine Herz des Überreichenden. Er symbolisiert Glück, Wohlwollen oder Mitgefühl.

Gyaltsen - Tempel Gyaltsen

In Tempeln sieht man diese zylindrischen Röhren die Siegflagge oder tibetisch Gyaltsen
Der Tempelhänger besteht aus vielen ineinander vernähten Brokatstücken in 5 verschiedenen Farben, jede ist einem der 5 Dhyani Buddhas zugeordnet.

Manisteine

Im gesamten Gebiet des Himalajas mit tibetischem Buddhisten findet man sehr häufig Mani-Mauern oder auch Gebets-Mauern. Sie bestehen aus lose aufeinander geschichteten Steinen, sind teilweise bis zwei Meter hoch und oft bis zu mehreren hundert Metern lang. Sehr oft stehen diese Mauern am Ende oder am Anfang von Klöstern und Dörfern. Wie alle religiösen Bauten umkreist sie der (buddhistische Gläubige) Religiöse im Uhrzeigersinn oder passiert sie an ihrer linken Seite.
Auf diesen Mauern werden von gläubigen Buddhisten zum Zeichen der Verehrung oder mit der Bitte um Schutz Tausende von Mani Steinen abgelegt. Auf ihnen sind buddhistische Mantras kunstvoll herausgemeißelt worden. Am häufigsten ist das Mantra "Oh Mani Padme Hum" auf diesen so genannten Manisteinen eingeritzt.

Bilder von Heiligen

Lokta ist eine rasch wachsenden Pflanze aus Ostnepal. Die Zellulose wird handgeschöpft und in der Sonne getrocknet.
Thangka: In Tibet und Nepal für das gestickte und gemalte Rollbild, diente ursprünglich Pilgern als Schutz vor Unglück und Wanderlehrern und Barden als Veranschaulichungsmittel, später in Tempeln und Mönchzellen zu kultischen Zwecken und meditativen Visualisierungen verwandt, dargestellt werden Buddhas, Bodhisattvas (Schutzgottheiten), buddhistische und tibetische Heilige, Mandalas aber auch Fabelwesen und Mystisches.

Türbehänge und Wandbehänge

In Klöstern, aber auch in den Häusern und Zelten der Tibeter finden sich oft aufwendig gestickte Wandbehänge und Türbehänge. Glück und eine erfolgreiche Zukunft sollen für jeden Haushalt die acht buddhistischen Glückssymbole bringen.